Diesel klage Musterklage

Posted by: In: Ikke kategoriseret 16 jul 2020 Comments: 0

Im September 2015 trat der ehemalige Volkswagen-Chef Martin Winterkorn wegen des Skandals zurück und erklärte, er habe von der Manipulation von Abgasergebnissen nichts gheg. Eine Woche später leiteten deutsche Staatsanwälte ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. [225] Am 1. Oktober stellte ein deutscher Staatsanwalt klar, dass er Betrugsvorwürfe von unbekannten Personen untersuchte, dass aber Winterkorn nicht formell untersucht wurde. [226] Am 8. Oktober 2015 durchsuchte die Polizei die Volkswagen-Zentrale. [227] Am 16. Oktober 2015 arbeiteten zwanzig Ermittler an dem Fall und zielten auf “mehr als zwei, aber viel weniger als 10” Volkswagen-Mitarbeiter ab. [228] Ab November 2015 testete das Kraftfahrt-Bundesamt KBA 50 Fahrzeuge verschiedener Hersteller, sowohl im Labor als auch auf der Straße mit PEMS. [229] Im Mai 2016 sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Volkswagen, Audi, Mercedes-Benz, Opel und Porsche würden alle Einstellungen anpassen, die die Emissionen in einigen Dieselautos erhöhten. [230] Am 16. März 2017 durchsuchten deutsche Behörden die Zentrale von Audi in Bayern und Volkswagen in Wolfsburg. [231] Im Januar 2018 wurde bekannt, dass Volkswagen im Mai 2015 an Affen experimentiert hatte, um zu beweisen, dass Dieselabgase für Primaten nicht schädlich waren.

Die Offenlegung der Tests wurde Monkeygate genannt. [368] [369] Bei dem Testwagen handelte es sich jedoch um einen Volkswagen Käfer mit abschaltbarer Vorrichtung, der im Experiment weit weniger Emissionen produzierte als auf der Autobahn. [370] [371] Volkswagens Top-Lobbyist Thomas Steg wurde am 23. Januar 2018 suspendiert. [372] Im Mai 2016 kündigte Norwegens Staatsfonds, der größte der Welt (850 Mrd. USD) und auch einer der größten Investoren des Unternehmens, rechtliche Schritte gegen Volkswagen an, die in Deutschland im Rahmen einer Sammelklage eingereicht werden sollen. [247] Am 9. November 2015 gab Volkswagen bekannt, dass 482.000 Diesel-Audi- und Volkswagen-Besitzer in den VEREINIGTEN Staaten Anspruch auf Gutscheine in Höhe von 1.000 US-Dollar hätten, zusätzlich zu den 2.000 US-Dollar, die es aktuellen Volkswagen-Eigentümern für Trade-Ins anbietet.[165] Am 18. November 2015 gab Volkswagen an, dass etwa ein Viertel der betroffenen Fahrzeughalter für das Programm beantragt habe. , die schätzungsweise mindestens 120 Millionen US-Dollar an Leistungen kosten.

[166] Volkswagen bestätigte, dass es Gutscheine auch für Kunden in Kanada anbietet. [167] Volkswagen America sagte, dass die Annahme der Geschenkkarten die Besitzer nicht daran hindert, Klagen einzureichen. [168] Volkswagen hat auch einen Schadensfonds eingerichtet, der vom bekannten Mediationsanwalt Kenneth Feinberg verwaltet wird und den rund 600.000 von dem Skandal betroffenen US-Eigentümern vollständige Entschädigungspakete (in Form von Bargeld, Rückkäufen, Reparaturen oder Ersatzfahrzeugen) anbieten wird. [169] Trotz früherer gegenteiliger Andeutungen sagte Volkswagen-Chef Matthias Müller im Dezember 2015, dass Kunden außerhalb der USA und Kanadas auch mit einer Art Entschädigungspaket rechnen sollten: “Wir arbeiten an einem attraktiven Paket, nennen wir es Entschädigung, für die Reduzierung der Restwerte in unseren Autos”. [170] [171] Am 11. Januar 2016 sagte ein Volkswagen-Sprecher jedoch: “Es wird keine Entschädigung geben. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Restwerte nicht beeinflusst sind”; [172] Das Unternehmen, das weiterhin dem Druck von EU-Beamten ausgesetzt war, auch europäische Fahrer zu entschädigen[173], machte die Verwirrung für “eine leichte Fehlübersetzung” verantwortlich. [172] Die EU-Kommissarin El-Bieta Bie-kowska sagte, Volkswagen behandle die europäischen Verbraucher ungerecht, und Volkswagen antwortete, dass die Situation auf den MÄRKTEN in den USA und Kanada, wo das Vertrauen in die Dieseltechnologie “schwer erschüttert” sei und die Kunden aufgrund strengerer Abgasnormen länger auf eine Motorreparatur warten müssten, nicht “automatisch vergleichbar” mit anderen Märkten sei.

[173] Die Regulierungsbehörden in mehreren Ländern begannen, Volkswagen zu untersuchen[33], und der Aktienkurs fiel in den Tagen unmittelbar nach der Nachricht um ein Drittel an Wert.

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