Muster für linoldruck

Posted by: In: Ikke kategoriseret 28 jul 2020 Comments: 0

Die KI für Linolsäure für Kinder 1–3 y alt (beide Geschlechter) ist 7 g/d und nimmt bei Jungen und Mädchen allmählich zu, wenn sie ins Erwachsenenalter heranwachsen. Die KI für 6 PUFAs (nicht nur Linolsäure) bei Säuglingen basiert auf den In-6-PUFAs in der Muttermilch zusammen mit dem Übergang zu ergänzenden Lebensmitteln. Diese Werte betragen 4,4 g/D bzw. 4,6 g/D für Säuglinge im Alter von 0–6 mo bzw. 7–12 mo (2). a) Das Vier-Ring-Steroid-Skelett verwendet Buchstabenbezeichnungen für jeden Ring und die Nummerierung der Kohlenstoffatome. b) Das Cholesterinmolekül folgt diesem Muster. Darüber hinaus zeigen Daten aus der aktuellen Studie, dass Öl- und Linolsäure leichter oxidiert werden als Stearinsäure bei wachsenden Schweinen. Die Differenzoxidation einzelner Fettsäuren wurde auch bei Ratten (38), Präkinaden (39) und Menschen (3–5, 40) nachgewiesen. In diesen Studien waren die Unterschiede hauptsächlich auf Kettenlänge und Sättigungsgrad bezogen.

In Übereinstimmung mit unseren Ergebnissen zeigten Studien am Menschen mit indirekter Kalorien-(3, 4, 40) und 13C-markierter Fettsäuren (5), dass langkettige ungesättigte Fettsäuren bevorzugt gegenüber gesättigten Fettsäuren oxidiert wurden. Der Unterschied zwischen der Oxidation von einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren war jedoch bei wachsenden Schweinen weniger deutlich. Die postprandiale Oxidation der einfach ungesättigten [U-13C] Ölsäure war höher als die der mehrfach ungesättigten [U-13C] Linolsäure bei Schweinen, die Sojaöl gefüttert enthoben, aber nicht bei Schweinen, die entweder Stärke oder Schmalz gefüttert wurden. Angesichts der großen Unterschiede in der Fettzusammensetzung (41) zwischen Sojaöl (% der Gesamtfettsäuren: Öl, 22,8; Linol, 51,0) und Schmalz (ölig, 41,2%; Linol, 10,2%) scheint es, dass die Auswahl von diätetischen 18-Kohlenstoff-Fettsäuren zur Oxidation bei Schweinen vom Aufnahmegehalt und der Zusammensetzung des Nahrungsfetts abhängen kann. INTRODUO: A preocupaéo com a viabilidade de retalhos cuténeos, especialmente os randomizados, tem sido motivo de diversas pesquisas na cirurgia pl`stica. O fator limitante para a utilizaéo desses retalhos é a imprevisibilidade de sua vascularizaéo distal, o que poderé resultar em necrose parcial ou completa do retalho. Neste estudo, foi testado o uso tépico do écido linoleico na melhoria da sobrevivéncia dos retalhos de pele. Este é um écido graxo poli-insaturado, que em estudos sobre cicatrizaéo de feridas mostrou atuar na mediaéo da resposta inflamatéria e na diminuiéo da produéo de éxido n`trico, acelerando o processo de reparo. OBJETIVO O objetivo deste trabalho foi avaliar morfométrica e histologicamente o aumento da viabilidade de retalhos cuténeos randomizados em ratos, tratados com uso tépico do écido linoleico. MINte e quatro ratos Wistar machos divididos aleatoriamente em tr es grupos: grupo Controle ou Glicerina (GG, n = 8), grupo Dersani® (GD, n = 8) e grupo écido Linoleico (GL, n = 8).

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